AUSSENSPORTANLAGEN und INNENSPORTZENTRUM

ÜBERGANGSREGELUNG für STADIONHALLE und RITTERSTÜBLE ?

Nicht e i n, sondern  d a s  beherrschende, kontrovers diskutierte Thema in Waldenbuch ist z.Zt. die Verlagerung der AUSSENSPORTSTÄTTEN auf den Hasenhof und eine  m ö g l i c h e  Wohnbebauung auf dem jetzigen RITTER- SPORT- Areal.
Siehe dazu www.waldenbuch.de, www.tsv-waldenbuch.de, die Amtsblätter und die vier Informationsveranstaltungen.
Ins Hintertreffen gerät dabei ein im Gemeinderat und TSV- Vorstand engagiert diskutiertes INNEN-Sportzentrum auf dem jetzigen Wiesengelände direkt neben der Schulturnhalle/ Hallenbad.
Die zentrale Lage könnte ein Gewinn für Kooperationen mit der Schule (Ganztagesbetrieb) und Kindergärten sein, ebenso die leichte Erreichbarkeit zu Fuß, mit dem Rad oder Bus. (Und eine kleine Kaffee- Theke?)
Etliche Mitbürgerinnen und Mitbürger haben uns mitgeteilt, was sie bewegt und in der Kritik ist: Der Wegfall der Stadionhalle und des Ritterstübles.


Der Flächennutzungsplan- ENTWURF 2030 hält zwar hierfür eine Fläche an der oberen Hasenhofstraße vor.
Aber bis es soweit wäre?
Wäre es nicht sinnvoll, für eine Übergangszeit den Boden in der Sporthalle Hermannshalde gegen einen Mehrzweckhallenboden für größere Veranstaltungen (Fasching, Konzerte, Jubiläen) auszutauschen?
Oder alternativ für besondere Abende den Boden mit Platten zu schützen, wie in der Vergangenheit ab und zu geschehen? Als Provisorium ist es doch eine Kostenermittlung und Kostenvergleich wert!
Und das Ritterstüble? In diesem Zusammenhang wäre zu prüfen und zu überlegen, wo und ob das Ritterstüble als gewohnte und geliebte Institution durch einen privaten Investor neu gebaut oder angebaut oder ausgebaut werden könnte.
Es gehört inzwischen zum Kalkofen- Leben einfach dazu und würde in der Infrastruktur fehlen.
Eine komplizierte Sache!
Und als Provisorium nicht so "einfach" zu lösen wie der Hallenboden.
Welche Ideen und Gedanken bewegen Sie hierzu?



Wolfgang Rieth
Gemeinderat Fraktion FREIE WÄHLER